{"id":2656,"date":"2026-09-07T15:23:10","date_gmt":"2026-09-07T13:23:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.thorax-schweiz.ch\/lungenkrankheiten-wenn-die-luft-knapp-wird-pneumonie-erkennen-und-palliative-care-fruehzeitig-nutzen\/"},"modified":"2026-09-08T11:55:43","modified_gmt":"2026-09-08T09:55:43","slug":"lungenkrankheiten-wenn-die-luft-knapp-wird-pneumonie-erkennen-und-palliative-care-fruehzeitig-nutzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.thorax-schweiz.ch\/fr\/lungenkrankheiten-wenn-die-luft-knapp-wird-pneumonie-erkennen-und-palliative-care-fruehzeitig-nutzen\/","title":{"rendered":"Lungenkrankheiten: Wenn die Luft knapp wird: Pneumonie erkennen und Palliative Care fr\u00fchzeitig nutzen"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine Lungenentz\u00fcndung geh\u00f6rt zu den Lungenkrankheiten und kann sich zun\u00e4chst \u00e4hnlich wie ein gew\u00f6hnlicher Atemwegsinfekt anf\u00fchlen. Husten, Fieber und ein allgemeines Krankheitsgef\u00fchl erscheinen vielen Menschen erst einmal vertraut. Doch eine Pneumonie kann ernst verlaufen \u2013 insbesondere bei \u00e4lteren Menschen sowie bei Patientinnen und Patienten mit einem geschw\u00e4chten Immunsystem oder chronischen Erkrankungen.  <\/p>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In einer neuen Folge des Thorax Schweiz Podcasts sprechen Dr. med. Roland Kuster und Tariq Abu-Naaj mit <strong>Dr. med. Dominik Schneider<\/strong>, Chief Medical Officer und Chefarzt Medizin am Spital M\u00e4nnedorf. Das Gespr\u00e4ch verbindet drei Bereiche, die im klinischen Alltag eng zusammengeh\u00f6ren: die Behandlung einer Pneumonie, schnelle Entscheidungen in der Notfallmedizin und die fr\u00fchzeitige Einbindung von Palliative Care. <\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was ist eine Pneumonie?<\/h2>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine Pneumonie ist eine Entz\u00fcndung des Lungengewebes. In den meisten F\u00e4llen wird sie durch eine Infektion ausgel\u00f6st. Zu den m\u00f6glichen Erregern geh\u00f6ren Bakterien und Viren, deutlich seltener auch Pilze. Daneben gibt es nicht infekti\u00f6se Formen, die beispielsweise durch das Einatmen bestimmter Stoffe oder andere Erkrankungen entstehen k\u00f6nnen.   <\/p>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Beschwerden k\u00f6nnen sehr unterschiedlich ausgepr\u00e4gt sein. Typische Symptome sind: <\/p>\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Husten<\/li>\n\n\n\n<li>Fieber<\/li>\n\n\n\n<li>Sch\u00fcttelfrost<\/li>\n\n\n\n<li>Atemnot<\/li>\n\n\n\n<li>Schmerzen beim Atmen<\/li>\n\n\n\n<li>ein deutliches Schw\u00e4che- oder Krankheitsgef\u00fchl<\/li>\n<\/ul>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Allerdings treten nicht alle Beschwerden immer gemeinsam auf. Gerade \u00e4ltere Menschen k\u00f6nnen eine Lungenentz\u00fcndung auch mit weniger eindeutigen Symptomen entwickeln. Statt hohem Fieber stehen dann m\u00f6glicherweise Schw\u00e4che, Verwirrtheit, Appetitlosigkeit oder eine allgemeine Verschlechterung des Gesundheitszustandes im Vordergrund.  <\/p>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das macht die Einsch\u00e4tzung f\u00fcr Betroffene und Angeh\u00f6rige nicht immer einfach.<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Atemnot ist ein wichtiges Warnzeichen<\/h2>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Podcast hebt Dr. Schneider ein Symptom besonders hervor: <strong>Atemnot sollte immer ernst genommen werden.<\/strong><\/p>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wer bereits einmal unter starker Atemnot gelitten hat, weiss, wie belastend dieses Gef\u00fchl sein kann. Es entsteht nicht nur der Eindruck, zu wenig Luft zu bekommen. H\u00e4ufig kommt Angst hinzu, die die Atemnot zus\u00e4tzlich verst\u00e4rken kann. So kann ein Kreislauf entstehen, bei dem sich k\u00f6rperliche Beschwerden und psychische Belastung gegenseitig beeinflussen.   <\/p>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Neu auftretende oder deutlich zunehmende Atemnot sollte deshalb zeitnah medizinisch abgekl\u00e4rt werden. Bei starker akuter Atemnot, bl\u00e4ulichen Lippen, Bewusstseinsst\u00f6rungen oder einer raschen Verschlechterung ist sofortige Hilfe erforderlich. <\/p>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der Notfallmedizin z\u00e4hlt zun\u00e4chst, die Sauerstoffversorgung und den Kreislauf zu stabilisieren. Je nach Zustand erhalten Patientinnen und Patienten Sauerstoff, Fl\u00fcssigkeit oder weitere unterst\u00fctzende Medikamente. Besteht der Verdacht auf eine schwere bakterielle Infektion oder eine Sepsis, muss die Behandlung schnell beginnen.  <\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Nicht jede Lungenentz\u00fcndung wird gleich behandelt<\/h2>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Therapie einer Pneumonie richtet sich nach ihrer Ursache, dem Schweregrad und der individuellen gesundheitlichen Situation.<\/p>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei einer bakteriellen Lungenentz\u00fcndung kommen in der Regel Antibiotika zum Einsatz. Ist der genaue Erreger bekannt, kann das Medikament gezielt ausgew\u00e4hlt werden. Zu Beginn einer Behandlung steht diese Information jedoch h\u00e4ufig noch nicht zur Verf\u00fcgung. Dann kann zun\u00e4chst ein Antibiotikum verwendet werden, das gegen mehrere wahrscheinliche Bakterien wirkt.   <\/p>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei einer viralen Pneumonie helfen Antibiotika dagegen nicht. Hier besteht die Behandlung vielfach darin, den K\u00f6rper w\u00e4hrend der Abwehr des Erregers zu unterst\u00fctzen. Dazu k\u00f6nnen die Gabe von Sauerstoff, eine ausreichende Fl\u00fcssigkeitszufuhr und die gezielte Linderung der Beschwerden geh\u00f6ren.  <\/p>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch bei der Dauer einer Antibiotikatherapie hat sich die Medizin weiterentwickelt. W\u00e4hrend Lungenentz\u00fcndungen fr\u00fcher h\u00e4ufig zehn bis vierzehn Tage behandelt wurden, kann heute in vielen F\u00e4llen eine k\u00fcrzere Therapie ausreichen. Dr. Schneider nennt im Podcast einen Zeitraum von h\u00e4ufig f\u00fcnf bis sieben Tagen. Wie lange ein Antibiotikum tats\u00e4chlich notwendig ist, muss jedoch immer individuell \u00e4rztlich entschieden werden.   <\/p>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der bewusste Umgang mit Antibiotika ist wichtig, um Nebenwirkungen zu reduzieren und der Entstehung resistenter Bakterien entgegenzuwirken.<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wer hat ein erh\u00f6htes Risiko?<\/h2>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Grunds\u00e4tzlich kann jeder Mensch an einer Pneumonie erkranken. Ein erh\u00f6htes Risiko f\u00fcr einen schweren Verlauf haben jedoch insbesondere Menschen, deren Immunabwehr eingeschr\u00e4nkt ist. <\/p>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dazu geh\u00f6ren unter anderem:<\/p>\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>\u00e4ltere Menschen<\/li>\n\n\n\n<li>Patientinnen und Patienten mit chronischen Herz- oder Lungenerkrankungen<\/li>\n\n\n\n<li>Menschen nach einer Organtransplantation<\/li>\n\n\n\n<li>Personen mit bestimmten Autoimmunerkrankungen<\/li>\n\n\n\n<li>Patientinnen und Patienten unter einer langfristigen Kortisontherapie<\/li>\n\n\n\n<li>Menschen, deren Immunsystem durch eine Krebstherapie geschw\u00e4cht ist<\/li>\n<\/ul>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch Impfungen k\u00f6nnen f\u00fcr bestimmte Personengruppen eine wichtige Rolle spielen. Das Bundesamt f\u00fcr Gesundheit empfiehlt die Pneumokokkenimpfung unter anderem f\u00fcr Personen ab 65 Jahren und f\u00fcr Menschen mit bestimmten gesundheitlichen Risiken. Welche Impfungen im Einzelfall sinnvoll sind, sollte mit der Haus\u00e4rztin oder dem Hausarzt besprochen werden.  <\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was hat Palliative Care mit Lungenerkrankungen zu tun?<\/h2>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nicht alle schweren Lungenerkrankungen k\u00f6nnen geheilt werden. Das gilt beispielsweise f\u00fcr fortgeschrittenen Lungenkrebs, eine weit fortgeschrittene COPD oder eine Lungenfibrose. <\/p>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">An diesem Punkt kommt Palliative Care ins Spiel. Viele Menschen verbinden diesen Begriff ausschliesslich mit Sterbebegleitung. Dadurch entstehen h\u00e4ufig Angst und der Eindruck, die Medizin w\u00fcrde \u201eaufgeben\u201c. Doch diese Vorstellung greift zu kurz.   <\/p>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Palliative Care richtet den Blick nicht in erster Linie auf die Heilung einer Erkrankung, sondern auf die Lebensqualit\u00e4t des betroffenen Menschen. Sie kann Beschwerden lindern, Sicherheit schaffen und Patientinnen, Patienten sowie ihre Angeh\u00f6rigen in einer belastenden Situation unterst\u00fctzen. <\/p>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dabei geht es nicht nur um k\u00f6rperliche Symptome wie Schmerzen, Atemnot oder eine belastende Schleimbildung. Ebenso wichtig sind psychische, soziale und spirituelle Bed\u00fcrfnisse. \u00c4ngste, Unsicherheit, famili\u00e4re Belastungen und Fragen zur weiteren Versorgung geh\u00f6ren ausdr\u00fccklich dazu.  <\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Warum Palliative Care fr\u00fch beginnen sollte<\/h2>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fr\u00fcher wurden die Behandlung einer Krebserkrankung und die palliative Begleitung h\u00e4ufig als zwei getrennte Phasen betrachtet. Zun\u00e4chst stand die gegen den Tumor gerichtete Behandlung im Mittelpunkt. Erst wenn diese nicht mehr m\u00f6glich war, wurde die Palliativmedizin hinzugezogen.  <\/p>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Heute ist der Ansatz ein anderer. Onkologie und Palliative Care k\u00f6nnen bereits fr\u00fchzeitig Hand in Hand arbeiten. Eine Chemotherapie oder eine andere krankheitsgerichtete Behandlung kann fortgesetzt werden, w\u00e4hrend gleichzeitig belastende Symptome palliativ behandelt werden.  <\/p>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese fr\u00fche Zusammenarbeit hat einen weiteren Vorteil: Die Patientinnen und Patienten lernen das Palliative-Care-Team kennen, bevor eine akute Krise entsteht. Es kann Vertrauen aufgebaut und gemeinsam besprochen werden, welche Unterst\u00fctzung gew\u00fcnscht wird. Ver\u00e4ndert sich die Erkrankung, m\u00fcssen wichtige Entscheidungen nicht unter v\u00f6lligem Zeitdruck getroffen werden.  <\/p>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Palliative Care bedeutet daher nicht, weniger Medizin zu erhalten. Sie bedeutet, die medizinische Behandlung konsequent an den pers\u00f6nlichen Bed\u00fcrfnissen und der Lebensqualit\u00e4t auszurichten. <\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wenn zwischen Intensivmedizin und Palliative Care entschieden werden muss<\/h2>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Besonders anspruchsvoll sind Situationen, in denen schwer erkrankte Menschen \u00fcber die Notfallstation ins Spital kommen. Dann muss m\u00f6glicherweise entschieden werden, ob eine Behandlung auf der Intensivstation, eine k\u00fcnstliche Beatmung oder eine st\u00e4rker symptomorientierte Versorgung sinnvoll ist. <\/p>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Solche Entscheidungen lassen sich nicht allein anhand einer Diagnose treffen. Entscheidend sind der allgemeine Gesundheitszustand, die realistischen Erfolgsaussichten einer Behandlung und vor allem der Wille der Patientin oder des Patienten. <\/p>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Spital M\u00e4nnedorf arbeiten Notfallmedizin, Intensivmedizin und Palliative Care deshalb eng zusammen. Der direkte Austausch zwischen den Fachpersonen hilft dabei, f\u00fcr jeden Menschen eine individuell passende L\u00f6sung zu finden. <\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Warum eine Patientenverf\u00fcgung nicht warten sollte<\/h2>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine der wichtigsten Botschaften von Dr. Schneider richtet sich nicht nur an schwer erkrankte Menschen. Jeder von uns kann unerwartet in eine Situation geraten, in der er sich nicht mehr selbst \u00e4ussern kann. <\/p>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dann m\u00fcssen Angeh\u00f6rige und das medizinische Team Entscheidungen treffen, ohne sicher zu wissen, was die betroffene Person gewollt h\u00e4tte.<\/p>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Deshalb ist es sinnvoll, sich bereits in gesunden Zeiten mit den eigenen Vorstellungen zu besch\u00e4ftigen:<\/p>\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Welche Behandlungen w\u00fcnsche ich mir?<\/li>\n\n\n\n<li>Welche medizinischen Massnahmen lehne ich m\u00f6glicherweise ab?<\/li>\n\n\n\n<li>Was bedeutet Lebensqualit\u00e4t f\u00fcr mich?<\/li>\n\n\n\n<li>Wer soll f\u00fcr mich entscheiden, wenn ich es selbst nicht mehr kann?<\/li>\n<\/ul>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine Patientenverf\u00fcgung kann den eigenen Willen schriftlich festhalten. Mindestens ebenso wichtig ist das offene Gespr\u00e4ch mit Angeh\u00f6rigen. Sie sollten wissen, welche Werte, W\u00fcnsche und Grenzen f\u00fcr den betroffenen Menschen entscheidend sind.  <\/p>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Bundesamt f\u00fcr Gesundheit betont, dass eine fr\u00fchzeitige gesundheitliche Vorausplanung die Selbstbestimmung st\u00e4rkt. Es geht dabei nicht darum, jede denkbare Situation vorherzusehen. Vielmehr soll eine Orientierung entstehen, die in einem Notfall Sicherheit geben kann.  <\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Medizin bedeutet behandeln und begleiten<\/h2>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Podcastfolge mit Dr. med. Dominik Schneider zeigt, wie eng Akutmedizin und Palliative Care miteinander verbunden sind. Bei einer schweren Pneumonie k\u00f6nnen schnelle Diagnostik und Behandlung entscheidend sein. Bei einer nicht mehr heilbaren Erkrankung kann eine fr\u00fchzeitige palliative Begleitung dazu beitragen, Beschwerden zu lindern und Lebensqualit\u00e4t zu erhalten.  <\/p>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beides hat ein gemeinsames Ziel: die Behandlung auf den einzelnen Menschen auszurichten.<\/p>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\ud83c\udfa7 Im Thorax Schweiz Podcast erfahren Sie, welche Warnzeichen bei einer Pneumonie ernst genommen werden sollten, wie Entscheidungen im Notfall getroffen werden und weshalb es sinnvoll ist, fr\u00fchzeitig \u00fcber die eigenen Behandlungsw\u00fcnsche zu sprechen.<\/p>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Jetzt die vollst\u00e4ndige Folge mit Dr. med. Dominik Schneider anh\u00f6ren:<\/strong><\/p>\n<a class=\"wp-block-read-more\" href=\"https:\/\/www.thorax-schweiz.ch\/fr\/lungenkrankheiten-wenn-die-luft-knapp-wird-pneumonie-erkennen-und-palliative-care-fruehzeitig-nutzen\/\" target=\"_self\">https:\/\/letscast.fm\/sites\/thorax-schweiz-der-podcast-2ee5ab79<span class=\"screen-reader-text\">\u00a0: Lungenkrankheiten: Wenn die Luft knapp wird: Pneumonie erkennen und Palliative Care fr\u00fchzeitig nutzen<\/span><\/a>\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Weitere verst\u00e4ndliche Informationen rund um Lungengesundheit, Thoraxmedizin und moderne Behandlungsm\u00f6glichkeiten finden Sie auf <strong>thorax-schweiz.ch<\/strong>.<\/p>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine pers\u00f6nliche medizinische Beratung. Bei akuter starker Atemnot oder einer raschen Verschlechterung des Gesundheitszustandes sollte unverz\u00fcglich medizinische Hilfe angefordert werden. <\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Lungenentz\u00fcndung geh\u00f6rt zu den Lungenkrankheiten und kann sich zun\u00e4chst \u00e4hnlich wie ein gew\u00f6hnlicher Atemwegsinfekt anf\u00fchlen. Husten, Fieber und ein allgemeines Krankheitsgef\u00fchl erscheinen vielen Menschen erst einmal vertraut. 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