Im Vordergrund steht hier die Behandlung von Patienten mit ausgeprägtem Lungenemphysem bei chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD).

Durch die Überblähung insbesondere der oberen Lungenabschnitte kann das gesunde Lungengewebe nicht mehr genügend Sauerstoff aufnehmen, sodass ausgewählte Patienten von einer Entfernung der überblähten und nicht mehr funktionsfähigen Lungenanteile profitieren können.

Diese Eingriffe können meist mittels "Schlüssellochtechnik" über 3 kleine Schnitte am Brustkorb, durchgeführt werden.

Als zwingende Voraussetzung für die Durchführung einer solchen Operation ist ein Rauchstopp für mindestens 3 Monate vor dem operativen Eingriff. Des Weiteren leiten wir regelhaft eine stationäre Rehabilitation im Anschluss an den Spitalaufenthalt in die Wege.